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Hegemony Rome: The Rise of Caesar - Early-Access endet und Termin der Handelsversion

Written By Kom Limpulnam on Sabtu, 10 Mei 2014 | 16.48

Die Early-Access-Phase von Hegemony Rome: The Rise of Caesar endet am kommenden Donnerstag (15. Mai 2014). "Dank des Feedbacks der Community konnten noch viele Wünsche der Spieler realisiert werden", heißt es vom Publisher Kalypso Media. Mit dem Ende der Early-Access-Phase endet auch der bisherige Rabatt für das Spiel: Ab dem 15. Mai erhöht sich der Preis auf 29,99 Euro. Am 30. Mai 2014 erscheint dann die Handelsversion des Strategiespiels.

Im Zentrum des Nachfolgers von Hegemony Gold: Vorherrschaft im antiken Griechenland steht Julius Caesar, der im antiken Gallien einen jahrzehntelangen Krieg führte, um die Gallier, Germanen und weitere Stämme zu unterwerfen. "Die Kampagne umfasst Caesars gallische Expedition historisch korrekt und entsprechend lautet das Spielziel ganz Gallien unter die Kontrolle des römischen Senats und des römischen Volkes zu bringen." Das Spiel soll auf einer "satellitengenauen" Karte stattfinden, die von der Mittelmeerküste bis zu den britischen Inseln reicht.

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Enemy Front: Weltkriegsshooter wird für den deutschen Markt angepasst

Koch Media hat gegenüber Schnittberichte bestätigt, dass der Weltkriegsshooter Enemy Front für den deutschen Markt angepasst wird. Sämtliche Action- und Gewaltszenen sind laut dem Hersteller zwar unzensiert, aber bestimmte verfassungswidrige Symbole mussten für eine Veröffentlichung in Deutschland entfernt werden.

Im Statement heißt es: "Enemy Front erscheint als 100% Uncut Version und ist ungeschnitten. D. h. das Spiel ist hinsichtlich Gameplay und Handlung in allen Ländern zu 100% identisch. Aufgrund der [deutschen] Rechtslage sind wir jedoch gezwungen, verfassungswidrige Symbole, z.B. SS Runen, Hakenkreuze, etc. gegen unkritische Symbole auszutauschen, um das Spiel in Deutschland zu vertreiben. (...) Lediglich die Version, die für den Vertrieb in der BRD vorgesehen ist, wurde geringfügig angepasst. Alle anderen Länder erhalten Versionen mit den Original-Symbolen."

Das Actionspiel der Black-Macher wird am 13. Juni 2014 für PC, Xbox 360 und PS3 erscheinen

"Enemy Front erzählt die Geschichte eines erfahrenen Soldaten, der hinter den Linien der Nazis dynamische Missionen ausführt. Diese reichen von Feuergefechten über Spionage-Aufträge bis zu Sabotage. Die Story führt über mehrere Jahre hinweg an wichtige Schauplätze des Krieges, von den Schützengräben des verwüsteten Frankreichs, durch Schlachten in Berlin und schließlich zu einer geheimen Rüstungsanlage. Dort muss der Spieler die Herstellung einer Superwaffe verhindern, welche für die Nazis den sicheren Sieg bedeuten würde."


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Titanfall: Einblicke in den DLC-Levelbau

Written By Kom Limpulnam on Jumat, 09 Mei 2014 | 16.48

Mit Expedition hatte Respawn Entertainment vor einem Monat ein erstes DLC-Paket für Titanfall angekündigt. Das 9,99 Dollar teure Update kommt mit drei weiteren Karten daher. Eine davon ist Swampland; und jener Sumpf steht jetzt auch im Mittelpunkt des jüngsten Videos. Darin werden nämlich die Schritte vom Rohbau bis zum finalen Level gezeigt.

Expedition soll noch in diesem Monat erscheinen.

Letztes aktuelles Video: Making of Swampland


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Plants vs. Zombies: Derzeit kostenlos auf Origin

Auf Origin stellt Electronic Arts seit dem Winter regelmäßig ältere Spiele kurzzeitig kostenlos zur Verfügung, was natürlich als Werbemaßnahme für die Download-Plattform gedacht ist. Wem das epischen Aufeinandertreffen von Pflanzen und Zombies bisher entgangen ist, kann in diesem Monat zuschlagen: Bis zum 28. Mai kann man nämlich die Game of the Year Edition von Plants vs. Zombies herunterladen. 

Der Tower-Defense-Titel von PopCap wurde 2009 veröffentlicht und stammt also noch aus der Zeit vor der Übernahme des Studios durch EA. Seitdem wurde er auf zahlreche Plattformen von XBLA über DS bis hin zu Android & iOS portiert. Die F2P-basierte Fortsetzung Plants vs. Zombies 2 ist hingegen bis dato nur auf Mobile-Geräten verfügbar. Mit Plants vs. Zombies: Garden Warfare wurde Ende Februar ein Ableger der Marke auf Xbox One und Xbox 360 veröffentlicht. Der Multiplayer-Shooter wird ab Ende Juni außerdem den PC unsicher machen.


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Nintendo: Neue Konsolen für Schwellenländer

Written By Kom Limpulnam on Kamis, 08 Mei 2014 | 16.48

Laut Bloomberg plant Nintendo die Entwicklung neuer Konsolen speziell für die Märkte in Schwellenländern. "Wir wollen ein neues Denken in neue Entwicklungen einbringen, anstatt billigere Versionen aktueller Artikel herzustellen", zitiert das Nachrichtenmagazin Satoru Iwata. Im kommenden Jahr sollen die neuen Geräte erscheinen. Einzelheiten nennt Nintendos Präsident noch nicht.

Als Schwellenländer werden u.a. Brasilien, Mexiko sowie Russland angesehen, je nach Einordnung auch Indien und China. In China dürfen seit kurzem wieder Videospielkonsolen verkauft werden, weshalb Microsoft im September die Xbox One einführen wird. Nintendo untersuche derzeit die Richtlinien für die Veröffentlichung einer eigenen Konsole.


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Nintendo: Leckt seine Wunden und blickt in die Zukunft

Zum dritten Mal in Folge musste Nintendo ein Geschäftsjahr mit einem operativen Verlust abschließen - ein Umstand, für den sich Satoru Iwata in der jüngsten Investorenrunde entschuldigte. Man habe "Nintendo-mäßige Gewinne" versprochen, die Ziele aber verfehlt. Das Management des Unternehmens hatte als Konsequenz dessen schon vor Monaten seine Bezüge gekürzt. Es sei absolut inakzeptabel für den Hersteller, auch im laufenden Jahr rote Zahlen zu schreiben.

Iwata erwähnt auch, dass ein Zukauf von Technologie die Bilanz zusätzlich zur lahmenden Wii U einmalig belastet hat - dabei dürfte er sich wohl auf die Pläne für die Quality-of-Life-Plattform (QoL) beziehen, die im nächsten Jahr an den Start gehen soll.

Mit dem 3DS ist Nintendo erwartungsgemäß einigermaßen zufrieden: Mit einer Hardwarebasis von mittlerweile über 43 Mio. Geräten habe man ein solides Fundament und mittlerweile außerdem einen stetigen Nachschub an guten Spielen. Die würden sich dann außerdem über Wochen oder gar Monate hinweg gut verkaufen.

Wii U: Nintendo will die Trendwende

Die Wii U ist hingegen eine absolutes Sorgenkind - der Hersteller lag dabei mit seinen Verkaufserwartungen grandios daneben. Ging man ursprünglich davon aus, im Zeitraum vom 1. April 2013 bis 31. März 2014 9 Mio. Exemplare verkaufen zu können, waren es letztendlich nur 2,72 Mio. Es wanderten also weniger Konsolen über den Ladentisch als in den ersten fünf Monaten nach ihrem Launch (3,45 Mio. Dollar). Für das laufende Geschäftsjahr kalkuliert man jetzt mit 3,6 Mio. verkauften Exemplaren.

Sollten Nintendos Vorhersage eintreffen, wäre die Wii U also auch 2,5 Jahre nach ihrem Stapellauf immer noch unter der Zehn-Millionen-Marke. Iwata bezeichnete dies allerdings auch als konservative Prognose mit Potenzial nach oben.

Trotz jenes Ausblicks verkündet der Präsident des Unternehmens, man werde sich in diesem Jahr darum bemühen, die eigenen Stärken auszuspielen, um dem System wieder Schwung zu verpassen. Dabei setzt man natürlich auch auf die beiden "Vorzeige-Titel", Mario Kart 8 und Super Smash Bros. Iwata bezeichnet das Duo als "Säulen für die Trendwende". Immerhin: Mittlerweile macht Nintendo wohl keinen Verlust mehr mit der Hardware.

Ein zentrales Vorhaben sei es, die speziellen Eigenschaften des Gamepads endlich hervozuheben und Spiele vorzustellen, die dadurch nur auf Wii U möglich seien. Man wolle seine Pläne auf der E3 vorstellen. Auch verweist man auf das nächste System-Update, das im Frühsommer erscheinen soll. Damit wird man dann über das Gamepad direkt in ein Spiel starten können, anstatt sich erst durch die Wii-U-Menüs hangeln zu müssen.

Auch will man endlich das bisher größtenteils brachliegende NFC-Feature des Gamepads besser ausnutzen. So soll z.B. per späterem Update das in Japan gängige Suica-Bezahlsystem unterstützt werden, dass es Nutzern gestattet, Zahlungen über jenes Verfahren zu tätigen.

Auch guckt man sich einiges vom Erfolg von Skylanders und Disney Infinity ab und will spätestens Ende des Jahres Figuren von Mario & Co. verkaufen, die NFC-Funktionalität bieten, die wiederum in Spielen unterstützt werden soll. Das Ganze nennt man kurz NFP, was sowohl für NFC Featured Platform als auch für Nintendo Figurine Platform steht.

Im Gegensatz zu Skylanders oder Disney Infinity sollen die Figuren nicht nur an ein einziges Spiel oder Marke gebunden sein, sondern über mehrere Spiele hinweg unterstützt werden. Ähnlich wie bei den anderen Ansätzen lassen sich nicht nur Daten von der Figur einlesen, sondern auch auf deren NFC-Chip schreiben. Man könne so quasi seine eigene personalisierte Figur haben. Das NFP-Geschäft könne aber nicht ausreichend wachsen, wenn es nur an die Wii U gekoppelt sei - deswegen wird Nintendo auch einen NFC-Reader für den 3DS veröffentlichen.

Konkrete Pläne zu NFP will man auf der E3 vorstellen.

Wie angekündigt will man sich auch Smartphones und Tablets besser zu Nutze machen, um hauseigene Produkte zu bewerben. Im Falle von Mario Kart 8 wird man sich dann z.B. per Mario Kart TV aufgezeichnete Rennhöhepunkt auch im Browser am PC oder auf Mobile-Geräten anschauen können. Dazu müsse man auch keinen Nintendo-Network-Account haben - der Viralfaktor von Youtube & Co. scheint sich langsam auch bis Kyoto herumgesprochen zu haben. Der Hersteller hat wohl außerdem angekündigt, bisher eher ignorierte Märkte wie Schwellenländer stärker ins Visier zu nehmen mit spezieller Hardware.


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Nintendo: Umsatzrückgang & Verlust

Written By Kom Limpulnam on Rabu, 07 Mei 2014 | 16.48

Im vergangenen Geschäftsjahr (1. April 2013 bis 31. März 2014) konnte Nintendo einen Umsatz von 571,73 Mrd Yen (ca. 4,04 Mrd. Euro) verbuchen und lag damit 10 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Konnte man vor einem Jahr noch einen kleinen Gewinn von 7,1 Mrd. Yen (ca. 50 Mio. Euro) verbuchen, so musste man dieses Mal ein Minus von 23,2 Mrd. Yen (ca. 164,3 Mio. Yen) hinnehmen.

Damit lagen Iwata & Co. grundlegend daneben bei ihrer Einschätzung der Lage: Vor einem Jahr hatte man damit gerechnet, einen Umsatz von 920 Mrd. Yen und einen Gewinn von 55 Mrd. Yen erwirtschaften zu können. Der Hersteller lag sogar noch unter den schon nach unten korrigierten Umsatzprognosen vom letzten Januar (590 Mrd. Yen) und begründet dies damit, dass sich Wii U und 3DS eben schlechter verkauft hätten als erwartet. Immerhin: Vor vier Monaten hatte man noch mit einem Verlust von 25 Mrd. Yen gerechnet.

Die Wii U kommt auf eine Hardwarebasis von 6,17 Mio. Geräten und wurde damit bereits von der PlayStation 4 überholt, die auf über sieben Mio. verkaufte Exemplare kommt. Vor einem Jahr lag man bei 3,45 Mio - der Hersteller hat in den letzten 12 Monaten also weniger Konsolen verkauft als in den ersten fünf Monaten nach dem Launch. Der 3DS wurde weltweit seit seinem Launch 43,33 Mio. Mal verkauft, 12,24 Mio. davon im vergangenen Jahr.

Pokémon X/Y kommt mittlerweile auf 12,26 Mio. verkaufte Exemplarem, Animal Crossing: New Leaf kommt in Europa und Nordamerika auf 3,8 Mio, weltweit auf 7,66 Mio. Luigi's Mansio: Dark Moon, Zelda: A Link Between Worlds und Mario & Luigi: Dream Team hätten sich jeweils mehr als zwei Mio. Mal verkauft. Super Mario 3D World, New Super Luigi U und New Super Mario Bros. U seien Millionen-Seller.

Bei der Wii U stehe man vor einer "herausfordernden Situation", die man natürlich mit Softwarenachschub beheben wolle. Man wolle das System auch stimulieren, indem man mehr Spiele produziert, die sich das GamePad - das Alleinstellungsmerkmal der Konsole - besser zu Nutze machen, z.B. dessen NFC-Funktionalität. Auch wolle man NDS-Spiele auf der Virtual Console anbieten und den eShop weiter ausbauen.

Für das laufende Geschäftsjahr (Ende: 31. März 2015) rechnet Nintendo mit einem Umsatz von 590 Mrd. Yen (4,17 Mrd. Euro) und einem Gewinn von 20 Mrd. Yen (141 Mio. Euro). Vor einigen Monaten hatte das Unternehmen verkündet, nicht mehr nur im Spielebereich tätig sein zu wollen, sondern auch Produkte zu entwickeln, mit denen die Lebensqualität allgemein gesteigert werden kann - vieles davon klang etwas nach Gamification. Der Launch jener Bemühungen wird aber erst im nächsten Geschäftsjahr (1. April 2015 bis 31. März 2016) stattfinden.

Einige Gesamtverkaufszahlen (Stand: 31. März 2014):



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Assassin's-Creed-Schöpfer: Vorstellung eines neuen Spiels in Kürze?

Patrice Desilet war als Creative Director maßgeblich am Erschaffen der Serie um Assassinen und Templer beteiligt. Zuletzt entwickelte er offiziell 1666: Amsterdam, bevor er von Ubisoft entlassen wurde und bis dato ist nicht bekannt, woran er im Anschluss arbeitete - auch aufgrund einer Vereinbarung, die es ihm untersagt, ein ähliches Projekt wie 1666 vorzustellen. Diese Vereinbarung läuft am Freitag aus, wie superannuation anmerkt und auf die Frage, ob Desilet in naher Zukunft "interessante Neuigkeiten" vorstellen werde, antwortet dieser: "Wahrscheinlich schon... zumindest arbeite ich daran."

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Wolfenstein: The New Order: PC-Version mit Geo-Lock

Written By Kom Limpulnam on Selasa, 06 Mei 2014 | 16.48

In der deutschsprachigen Fassung von Wolfenstein: The New Order hat Bethesda erwartungsgemäß verfassungsfeindliche Symbole entfernt. Ansonsten gebe es aber keinerlei Einschränkungen hinsichtlich Inhalte oder Gewaltdarstellung, so eine frühere Mitteilung.

Auf dem hauseigenen US-Blog verweist der Publisher nochmal auf Paragraph 86 des StGB und erläutert der internationalen Leserschaft, dass der Verkauf, Vertrieb oder Import der internationalen Fassung des Shooters in Deutschland verboten ist - neben Geldstrafen ist bei Verstößen eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren möglich.

Der Hersteller erläutert auch, dass er die PC-Version deswegen mit einem Geo-Lock versehen hat: Die internationale Version lässt sich in Deutschland nicht aktivieren. Auf "Basis rechtlicher Empfehlungen und der üblichen Handhabung in der Branche" habe man außerdem beschlossen, die internationale Version auch nicht in Österreich anzubieten. Auch dort gilt die Aktivierungseinschränkung.

Abgesehen von den zwei Ausnahmen werde sich die Originalfassung überall spielen lassen. Die deutsche Fassung kann naturgemäß überall aktiviert werden.

Update: Eine deutsche Beschreibung kann jetzt hier gefunden werden - wir haben den englischen Text dementsprechend ersetzt. Auch stellte man auf Anfrage klar, dass sich die internationale PC-Fassung auch in Österreich nicht aktivieren lässt.

Die internationale (nicht ins Deutsche lokalisierte) Version von „Wolfenstein®: The New Order" („Spiel") beinhaltet verfassungsfeindliche Symbole und weitere Inhalte – daraus resultierend ist der Import, Verkauf und generell die Ab- und Weitergabe dieser Version in Deutschland u.a. nach §§ 86, 86a StGB (Strafgesetzbuch) streng verboten. Eine Zuwiderhandlung kann mit der Beschlagnahme des Spiels, einer hohen Geldstrafe und bis zu drei Jahren Freiheitsentzug geahndet werden. Jegliche beteiligte und/oder verantwortliche Personen (bspw. leitende Angestellte, Mitarbeiter) können sich strafbar machen – dies beinhaltet sowohl die Download- als auch Handelsfassungen des Spiels.

Als „verfassungsfeindlich" klassifizierte Inhalte (bspw. entsprechende Symbole) dürfen nur unter ganz bestimmten Bedingungen in Deutschland genutzt werden, und obwohl es bspw. Ausnahmen für Kunst und Literatur gibt, gelten diese nicht für Video- und Computerspiele.

Um zu verhindern, dass digitale Downloads der internationalen Fassung in Deutschland verkauft, importiert, vertrieben und angeboten werden können, muss die Aktivierung dieser PC-Fassung des Spiel in Deutschland durch technische Maßnahmen blockiert werden.

Auf rechtliche Empfehlung hin und den Gepflogenheiten der Videospieleindustrie folgend, können wir die internationale Version des Spiels auch in Österreich nicht anbieten.

Die deutschsprachige Fassung von „Wolfenstein®: The New Order" wird über den Handel in Deutschland, Österreich und anderen Ländern angeboten. Bitte beachten Sie, dass sich die Anpassungen lediglich auf verfassungsfeindliche Inhalte beschränken. Die explizite Gewaltdarstellung und brachiale Action ist identisch mit der internationalen Fassung.

Mit Ausnahme der o.g. Beschränkungen, wird die internationale Fassung des Spiels weltweit spielbar sein.

Letztes aktuelles Video: Leise oder laut


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Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar

Im Rahmen einer Investorenkonferenz ließ Bobby Kotick Reuters zufolge verlauten, Activision lasse sich die Produktion und Vermarktung von Destiny 500 Mio. Dollar kosten. Naturgemäß wird in Investorenkreisen gerne übertrieben, soll eine riesige Summe doch auch die Ansprüche untermauern, die man mit einem Projekt hat.

Gegenüber GI.biz bestätigte ein Sprecher des Publishers immerhin die Zahl darauf verweisend, dass sie auch Marketing, Verpackung, Distribution, laufende Kosten für den Betrieb, Umsatzbeteiligungen und andere Kosten umfasse. Bungie habe einen sehr ambitionierten Plan, der über die nächsten zehn Jahre hinweg umgesetzt werde, wurde da noch angemerkt. Hinsichtlich des Anspruchs der Entwickler und des Umfang des Projekts stoße man in neue Bereiche vor - der Aufwand sei eben notwendig, um Bungies Vision auch zu verwirklichen.

Durchaus interessant ist auch ein weiterer Kommentar, den Kotick laut Reuters tätigte: "Wenn du eine 500-Millionen-Dollar-Wette abschließt, kannst du dieses Risiko nicht mit einer Marke eingehen, die jemand anderem gehört." Bei der damaligen Bekanntgabe des Deals zwischen den beiden Parteien wurde noch recht klar gesagt, dass die allgemeinen Rechte an Destiny bei Bungie bleiben.

Früher durchgesickerten, mittlerweile aber in Stellen definitiv veralteten Vertragsdetails zufolge sah das einstige Abkommen vor, dass Bungie in jenem Zeitraum alle zwei Jahre ein Sequel folgen lässt - insgesamt drei - und in den Zwischenjahren eine große Erweiterung für den jeweils aktuellen Teil veröffentlicht.

Letztes aktuelles Video: Armors Weapons Loot


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