Mugen Souls Z: Ab Mai auch in Europa
Written By Kom Limpulnam on Sabtu, 08 Maret 2014 | 16.50
Yaiba: Ninja Gaiden Z: Cyborg-Ninja in Aktion
Screenshot - Yaiba: Ninja Gaiden Z (360)
Bildquelle: Tecmo Koei / Koch MediaScreenshot - Yaiba: Ninja Gaiden Z (360)
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Bildquelle: Tecmo Koei / Koch MediaLetztes aktuelles Video: Battle-Trailer
Amy Hennig: Nathan Drakes Schöpferin verlässt Naughty Dog
Written By Kom Limpulnam on Jumat, 07 Maret 2014 | 16.48
Normalerweise würde man Gerüchte und Spekulationen nicht kommentieren. In diesem Fall sei aber der Ruf zweier Angestellter beschädigt worden, also habe man reagieren müssen. Darüber hinaus gebe es nichts mehr zu dem Thema zu sagen - Naughty Dog wolle sich jetzt einfach wieder auf das Entwickeln von Spielen konzentrieren.
Originalartikel vom 5. März
Wie IGN berichtet, hat Amy Hennig Naughty Dog verlassen; der 3. März sei ihr letzter Arbeitstag gewesen. Nachdem das Magazin jene Info von mehreren Quellen zugespielt bekommen hatte, bestätigte Sony den Abgang auf Anfrage. Hennig habe einen signifikanten Beitrag zur Spielebranche geleistet - man wisse ihre Arbeit zu schätzen. Der Vorgang werde die Entwicklung des nächsten Uncharted aber nicht verzögern.
Laut des IGN-Artikels ist Hennigs Abschied nicht völlig freiwilliger Natur: Neil Druckmann (The Last of Us) und Bruce Straley hätten ihn forciert, heißt es da.
Hennig war seit zehn Jahren bei Naughty Dog tätig und wirkte dort u.a. an der Jak-&-Daxter-Reihe. Als Chefautorin und Creative Director der Uncharted-Spiele war sie für die inhaltliche Gestaltung und den süffisanten Wortwitz einer Reihe verantwortlich, die zu Sonys wichtigsten Marken zählt.
Vor ihrem Wechsel zu Naughty Dog stand sie u.a. bei Electronic Arts und Crystal Dynamics in Lohn und Brot. Bei letzteren wirkte sie federführend an den Soul-Reaver-Titeln (Lead-Design bzw. Director) und schrieb die Story für Legacy of Kain: Blood Omen.
Fortune Magazine hatte Hennig im letzten Jahr zu einer der zehn einflussreichsten Frauen in der Branche gekürt.
Keine "Anti-Freude": The Room 1 & 2 haben sich über 5,4 Mio. Mal verkauft
The Room 2 habe sich bisher über 1,2 Mio. Mal verkauft. Zusammen mit dem Vorgänger komme die Marke auf 5,4 Mio. Verkäufe. All dies sei passiert, ohne dass man Geld für Marketing, PR oder Marktanalysen ausgegeben habe. Fireproof habe vorher keinerlei Erfahrung im Mobile-Bereich gehabt, das Spiel nicht als Service konzipiert und auf Mundpropaganda vertraut.
Was er damit eigentlich sagen wolle: "Weiß nicht. Vielleicht benötigt der Mobile-Markt weniger Metrikmist und dafür mehr Entwickler, die an die Spieler glauben und an das, was sie wollen."
Meade geht auch noch auf Kommentare anderer Nutzer ein und sagt u.a.: "Klar, Erfolg ist immer schwierig zu erreichen. Aber sich F2P hinzugeben heißt, vor schlechten Spielen zu kapitulieren. Das ist Anti-Freude." Allerdings heißt es auch: "Der F2P-Anteil werde immer größer werden, also müsse man sich daran gewöhnen. Man hoffe und glaube aber, dass das Modell besser werde.
4Sceners: Farbrausch im All
Written By Kom Limpulnam on Kamis, 06 Maret 2014 | 16.49
Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2014. Die Computertechnik hat sich gewaltig weiter entwickelt. Sowohl im Kino, als auch auf dem heimischen PC oder mit einer Spielekonsole dürfen wir tagtäglich beeindruckende Grafik genießen. Mit dem (aktuell) 39-Millionen-Projekt Star Citizen von Wing-Commander-Vater Chris Roberts, das einzig und allein aus Spendengeldern finanziert wird, steht bereits die nächste Evolutionsstufe im Sektor der Weltraum-Spiele in den Startlöchern. Bildgewaltig, technisch grandios und überhaupt epochal. Die bislang veröffentlichten Bilder und Videos sehen mehr als nur zum Anbeißen aus. Doch ist das Ende der Grafik-Fahnenstange längst noch nicht erreicht. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt verdeutlicht eine Handvoll Kreativlinge, wie die Zukunft einer virtuellen Reise in die fremdartige Welt, die als Sternenhimmel über uns schwebt, in naher Zukunft aussehen könnte. Leider aktuell nur als Video, da die ausführbare und in Echtzeit berechnete Version nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Dennoch handelt es sich hier um einen Fingerzeig in Richtung dessen, was schon bald auf den heimischen Rechnern machbar sein wird. Und dieses Beispiel fußt auf dem Wissen und den Fähigkeiten der Demoszene.
Ein Farbrausch im All
Vom 04. bis 06. Februar 2014 fand in Amsterdam die Integrated Systems Europe 2014, kurz ISE 2014, statt, eine bedeutende Fachmesse für audiovisuelle und elektronische Integration. Hier zeigte mit Barco Systems einer der führenden Hersteller von Hardware-Display-Produkten seine neuen 4k Ultra HD-Beamer, wie sie beispielsweise auf großen Konzerten, aktuell unter anderem von will.i.am, genutzt werden. Für dieses Produkt schuf das auf die Entwicklung und Produktion interaktiver Echtzeit-Präsentationen spezialisierte Unternehmen Glare Productions die Barco 4K Realtime-Demo, welche den zuvor erwähnten Ausflug in das Weltall von morgen zeigt.
Schon die ersten Sekunden dieser Präsentation sorgen für Erstaunen. Bildschön und farbenfroh zeigt sich das All, mit seinen planetarischen Nebeln, den gleißenden Lichtreflexen und majestätisch im Hintergrund thronenden Planeten. Ein Display, das ein wenig an eine Navigationskarte erinnert und sich in der rechten unteren Ecke des Bildschirms befindet, spielt mit den Sinnen des Zuschauers. Fast möchte man meinen, im Cockpit eine Raumgleiters zu sitzen. Der Drang ist da die Hand an die Maus zu legen, die Schubtaste zu betätigen um näher an diese prachtvollen Planeten heranfliegen zu können. Doch ist man nur ein Sklave der vorgegebenen Bewegungsstrukturen. Die Kamera gleitet dahin, das Logo von Barco Systems wird eingeblendet, nur um wenige Zeigerbewegungen später in Millionen von Einzelteile zu zerbröseln. Jetzt weicht der bläuliche, diffuse Anstrich des Szenarios einer rötlich-gelben Farbgebung. Eine Sonne rückt ins Bild, bevor die ersten Asteroiden ineinander krachen und in mehrere Brocken zerbrechen. Die nächste Detonation lässt nicht lange auf sich warten. Kurz vor Schluss der leider nur 147 Sekunden dauernden Vorführung beginnt ein weiterer Himmelskörper von innen heraus zu glühen, nur um sich danach in einzelnen Gesteinsteile aufzulösen. Dann ist Schluss.
Die Barco 4K Realtime-Demo ist seit der Siegerdemo Stargazer von Andromeda und Orb, gezeigt auf der ersten Demo-Party von NVidia im Jahr 2008, sowie dem Farbrausch-Meisterwerk fr-063: Magellan, welche von 4Sceners.de zur besten Szenedemo des Jahres 2010 gewählt wurde, der schönste Ausflug der Demoszene in die Weiten des Universums. Vor allem aufgrund des zuletzt genannten Werks werden die Parallelen zur Barco 4K Realtime-Demo deutlich. Bei Glare Productions sitzen nämlich Thomas Heinrich (alias aTom von Farbrausch) und Christoph Mütze (Gizmo / Farbrausch). Beide sind maßgeblich für den Look der Barco-Präsentation und der Magellan-Demo verantwortlich. So ähneln sich die Produktionen beispielsweise in Sachen Farbwahl und der diffusen Nebelschwaden. Die schroffen Felsen, die während der Sonnenszene in der Barco-Demo sichtbar sind, erinnern frappierend an die aus einer anderen Farbrausch-Demo: fr-043: Rove. Von einem Mitglied der Gruppe STILL stammt hingegen die Musik in Barco. Stefan "Mad" Mader hat die sphärischen Klänge komponiert. Neben den Leuten im Management bei Glare Productions, die mit Thomas Heinrich schon zu C64-Zeiten unter dem Namen X-ample Architectures in der Demoszene und im Spielesektor aktiv waren, ist noch viel mehr Szeneprominenz in diese Präsentation involviert.
Homeworld: Remastered Collection: Könnte im Frühherbst erscheinen
Auf der hauseigenen Webseite teilt Gearbox derweil mit, man habe das einst Homeworld HD bezeichnete Unterfangen umgetauft in Homeworld: Remastered Collection. Der alte Name wäre dem Vorhaben nicht ganz gerecht geworden, da man ja nicht einfach nur die Auflösung hochschraubt. Das Sammelpaket soll laut Angaben des Studios Remakes von Homeworld und Homeworld 2 umfassen, aber auch die Originalversionen des Duos.
Den Neuauflagen sollen sich die Möglichkeiten der aktuellen Grafiktechnologie zu Nutze machen, heißt es in einer Beschreibung. So gebe es akualisierte, deutlich höher aufgelöste Texturen, neue 3D-Modelle sowie allerlei Grafikeffekte. Die Rendersequenzen der Vorlagen seien von den Audio- und Videoleuten aufgefrischt worden, die seinerzeit auch an den Oldies gearbeitet hätten. Beim Sound könne man auf originalen Quelldateien zurückgreifen und diese entsprechend abmischen.
Last but not least: Der Multiplayer-Unterbau wird komplett überarbeitet und soll es Spielern deutlich erleichtern, mit anderen zu interagieren.
In einer Umfrage will das Studio außerdem wissen, welche Präferenzen es hinsichtlich einer Collector's Edition samt Schiffsmodell gibt. Der angepeilte Zeitraum für die Auslieferung: Frühherbst.
Nintendo: Die Downloads der Woche
Written By Kom Limpulnam on Rabu, 05 Maret 2014 | 16.48
Wii U
- PAC-MAN and the Ghostly Adventures (Preis: 44,99 Euro)
- Renegade (Preis: 4,99 Euro)
- New Super Luigi U (Preissenkung bis 13.03.2014, 23:59 Uhr: 14,99 Euro statt 19,99 Euro)
- Super Mario Bros. (Preissenkung bis 13.03.2014, 23:59 Uhr: 2,49 Euro statt 4,99 Euro)
Nintendo 3DS
- PAC-MAN and the Ghostly Adventures (Preis: 34,99 Euro)
- Tappingo (Preis: 2,99 Euro)
- Vacation Adventures: Park Ranger (Preis: 4,99 Euro)
- Puzzle Quest: Challenge of the Warlords (Preis 7,99 Euro)
- Mario & Luigi Dream Team Bros. (Preissenkung bis 13.03.2014, 23:59 Uhr: 31,99 Euro statt 39,99 Euro)
- Super Mario Bros. (Preissenkung bis 13.03.2014, 23:59 Uhr: 2,49 Euro statt 4,99 Euro)
- THE „DENPA" MEN 2: Beyond the Waves (Preissenkung bis 13.03.2014, 23:59 Uhr: 6,99 Euro statt 9,99 Euro)
- Football Up 3D (Preissenkung bis 03.04.2014, 23:59 Uhr: 3,49 Euro statt 6,99 Euro)
- SpeedX 3D (Preissenkung bis 01.05.2014, 23:59 Uhr: 2,10 Euro statt 2,99 Euro)
- Monster Shooter (Preissenkung bis 03.04.2014, 23:59 Uhr: 2,10 Euro statt 6,99 Euro)
- 3D Game Collection (Preissenkung bis 27.03.2014, 23:59 Uhr: 5,99 Euro statt 24,99 Euro)
- Funfair Party Games (Preissenkung bis 27.03.2014, 23:59 Uhr: 6,99 Euro statt 19,99 Euro)
- Gardenscapes (Preissenkung bis 27.03.2014, 23:59 Uhr: 5,99 Euro statt 29,99 Euro)
- 3D MahJongg (Preissenkung bis 27.03.2014, 23:59 Uhr: 3,99 Euro statt 4,99 Euro)
- Jewel Match 3 (Preissenkung bis 27.03.2014, 23:59 Uhr: 5,99 Euro statt 6,99 Euro)
- Murder on the Titanic (Preissenkung bis 27.03.2014, 23:59 Uhr: 5,99 Euro statt 29,99 Euro)
- Secret Agent Files: Miami (Preissenkung bis 27.03.2014, 23:59 Uhr: 6,99 Euro statt 7,99 Euro)
- Harvest Moon: The Tale of Two Towns (Preissenkung: 19,99 Euro statt 29,99 Euro)
- Beyblade Evolution (Preissenkung: 19,99 Euro statt 29,99 Euro)
- Girl's Fashion Shoot (Preissenkung: 19,99 Euro statt 29,99 Euro)
- Crazy Kangaroo (Preissenkung: 1,99 Euro statt 2,99 Euro)
Nintendo DSi:
- Puzzle Quest: Challenge of the Warlords (Preis: 800 Nintendo Points)
Amy Hennig: Nathan Drakes Schöpferin verlässt Naughty Dog
Laut des IGN-Artikels ist Hennigs Abschied nicht völlig freiwilliger Natur: Neil Druckmann (The Last of Us) und Bruce Straley hätten ihn forciert, heißt es da.
Hennig war seit zehn Jahren bei Naughty Dog tätig und wirkte dort u.a. an der Jak-&-Daxter-Reihe. Als Chefautorin und Creative Director der Uncharted-Spiele war sie für die inhaltliche Gestaltung und den süffisanten Wortwitz einer Reihe verantwortlich, die zu Sonys wichtigsten Marken zählt.
Vor ihrem Wechsel zu Naughty Dog stand sie u.a. bei Electronic Arts und Crystal Dynamics in Lohn und Brot. Bei letzteren wirkte sie federführend an den Soul-Reaver-Titeln (Lead-Design bzw. Director) und schrieb die Story für Legacy of Kain: Blood Omen.
Fortune Magazine hatte Hennig im letzten Jahr zu einer der zehn einflussreichsten Frauen in der Branche gekürt.
Watch_Dogs: Release-Termin im PSN
Written By Kom Limpulnam on Selasa, 04 Maret 2014 | 16.48
PlayStation 4: Sechs-Millionenmarke geknackt
90 Prozent aller PS4-Käufer hätten ihre Konsole auch mit dem Internet verbunden, heißt es da weiterhin. Es habe schon über 3,6 Mio. Live-Broadcasts und 56 Mio. Zuschauer-Sessions gegeben. 20 Prozent der gesendeten Sitzungen auf Twitch würden auf die PS4 entfallen. Auf Facebook seien schon über 100 Mio. Screenshots und Videos veröffentlicht worden.
Laut Sony-Angaben wurden digital und im Handel bisher über 13,7 Mio. Spiele verkauft; davon entfallen 2,1 Mio. auf Killzone: Shadow Fall. (Ob Bundle-Verkäufe miteingerechnet wurden, ist nicht klar - es ist aber wahrscheinlich. -Anm. d. Red.)
Mit sechs Mio. durchverkauften Exemplaren hat Sony die internen Prognosen bisher klar übertroffen: Vor dem Launch war das Unternehmen davon ausgegangen, man werde bis zum 31. März insgesamt fünf Mio. Exemplare ausgeliefert haben.
Letztes aktuelles Video: Together TV-Spot